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Solarstrom-Systeme
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Solarstrom-Systeme : Solarzellen sind großflächige Fotodioden, die Lichtenergie (in der Regel Sonnenlicht) in elektrische Energie umwandeln. Dies geschieht unter Ausnutzung des photoelektrischen Effekts (Fotovoltaik). Die traditionelle Solarzelle besteht aus einem Grundmaterial, das durch Bearbeitung mit anderen Materialien, so genannter Dotierung, in zwei Gebiete mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften eingeteilt wird (das so genannte p- respektive n-Gebiet). Bei andauernder Bestrahlung der Solarzelle entsteht zwischen den beiden unterschiedlich dotierten Schichten ein elektrisches Feld, das eine Spannung in der Größenordnung von 0,5 V hervorruft. Die silberfarbenen Leiterbahnen, die wie ein Netz über die der Sonne ausgesetzten Seite der Solarzelle verteilt sind, bilden den negativen Pol; die Unterseite der Solarzelle bildet den positiven Pol. Wird ein Verbraucher, eine sogenannte Last, an die Solarzelle angehängt, fließt ein Strom. Solarzellen sind im Prinzip wie Photodioden aufgebaut, werden jedoch im Gegensatz zu diesen nicht in Sperrichtung an einer Hilfsspannung oder im Quasikurzschluss betrieben, sondern erzeugen selbst eine elektrische Spannung (positiver Pol an der Anode/Deckelektrode, negativer Pol an der Kathode/Substrat). Beim unbeleuchteten und unbelasteten p-n-Übergang diffundieren die negativ geladenen Elektronen und die positiv geladenen Löcher jeweils in die Richtung geringerer Konzentration, so dass ein elektrischer Diffusionsstrom fließt. Der Hauptteil dieser \"freien\" Ladungsträger stammt hierbei von den Fremdatomen der Dotierung. So lassen die Elektronen die positiv geladenen Atomrümpfe des Donators zurück, die Löcher dementsprechend die negativ geladenen Rümpfe. Das hierbei entstehende elektrische Feld der Atomrümpfe wirkt entgegengesetzt zum Diffusionsstrom der freien Ladungsträger, bis ein Gleichgewicht entsteht. Um die Funktionsweise der beleuchteten Zelle zu verstehen, werden teilweise Energiediagramme des Bändermodells zu Hilfe genommen. Diese erklären, wie Elektronen-Löcher-Paare entstehen, indem sie die Energie der Ladungsträger darstellen. Die Energiediagramme für traditionelle Halbleitermaterialien bestehen aus je einem Leitungs- und Valenzband, getrennt durch eine Bandlücke. Um den Fluss des produzierten elektrischen Stromes zu erklären, genügt jedoch das herkömmliche Modell der „wandernden“, positiven und negativen Ladungsträger. Wird die Zelle beleuchtet, entstehen aus einem Photon ausreichender Energie jeweils ein Elektron im Leitungsband und ein Loch im Valenzband, also ein \"frei bewegliches\" zusätzliches Ladungsträgerpaar. Dieses Paar kann ggf. (siehe Raumladungszone) im elektrischen Feld der Atomrümpfe getrennt werden. Hierbei werden bspw. die Elektronen von den positiven Atomrümpfen angezogen, „wandern“ also Richtung n-Gebiet, d. h. es entsteht ein Strom. Die p- und n-Zone laden sich gegeneinander auf, bis ein neues Gleichgewicht entsteht. Soweit die Ladungsträger nicht wieder rekombinieren (ihre Energien wieder abgeben), kann dieser nun entstandene Strom (der Photostrom) von einem Verbraucher „abgegriffen werden“. Hierzu muss die Spannung zwischen p- und n-Zone unterhalb eines charakteristischen Wertes liegen (bei Si-Solarzellen ca. 0,7 Volt). Die elektrische Spannung bei maximaler Leistung (Maximum Power Point, Leistungsanpassung) liegt bei den gebräuchlichsten Zellen (kristalline Siliziumzellen) bei etwa 0,5 V. Um besser verwendbare Spannungen zu erreichen, werden in einem Solarmodul (auch Photovoltaikmodul) mehrere Solarzellen miteinander verschaltet. Silizium ist für die Halbleitertechnik nahezu ideal. Es ist preiswert, es läßt sich hochrein und einkristallin herstellen und als n- und p-Halbleiter dotieren. Einfache Oxidation ermöglicht die Herstellung dünner Isolationsschichten. Jedoch ist die Ausprägung seiner Bandlücke als indirekter Halbleiter für optische Wechselwirkung wenig geeignet. Siliziumbasierte kristalline Solarzellen müssen eine Schichtdicke von mindestens 100 µm und mehr aufweisen, um Licht ausreichend stark zu absorbieren. Bei Dünnschichtzellen direkter Halbleiter, wie z. B. Galliumarsenid oder auch Silizium mit stark gestörter Kristallstruktur (siehe unten), genügen 10 µm. Je nach Kristallaufbau unterscheidet man bei Silizium folgende Typen: Monokristalline Zellen werden aus so genannten Wafern (einkristalline Siliziumscheiben) hergestellt, wie sie auch für die Halbleiterherstellung verwendet werden. Sie sind sehr teuer und finden vor allem in der Raumfahrt (Stromversorgung von Satelliten und Raumfahrzeugen) Verwendung. Multikristalline Zellen bestehen aus Scheiben, die nicht überall die gleiche Kristallorientierung aufweisen. Sie können z. B. durch Gießverfahren hergestellt werden und sind preiswerter und in Photovoltaik-Anlagen am meisten verbreitet. Amorphe Solarzellen bestehen aus einer dünnen, nicht kristallinen (amorphen) Silizium-Schicht, werden daher auch als Dünnschichtzellen bezeichnet. Sie können z. B. durch Aufdampfen hergestellt werden und sind sehr preiswert, haben im Sonnenlicht einen nur geringen Wirkungsgrad, bieten jedoch Vorteile bei wenig Licht. Zu finden sind die amorphen Zellen beispielsweise auf Taschenrechnern oder Uhren. Mikrokristalline Zellen sind Dünnschichtzellen mit mikrokristalliner Struktur. Sie weisen einen höheren Wirkungsgrad als amorphe Zellen auf und sind nicht so dick wie die gängigen polykristallinen Zellen. Sie werden teilweise auf Photovoltaikanlagen verwendet, sind jedoch noch nicht sehr weitverbreitet. Tandem-Zellen sind übereinander geschichtete Solarzellen, meist eine Kombination von polykristallinen und amorphen Zellen. Durch ein breiteres Ausnützen des Lichtspektrums haben diese Zellen einen besseren Wirkungsgrad als die amorphen. Sie werden teilweise auf Photovoltaikanlagen verwendet, sind jedoch noch relativ teuer. Dünnschichtzellen gibt es in verschiedenen Variationen, je nach Substrat und aufgedampften Materialien. Die Palette der physischen Eigenschaften und die Spannweite der Wirkungsgrade ist entsprechend gross. Dünnschichtzellen unterscheiden sich von den traditionellen Solarzellen vor allem in ihrer Produktion, es gibt jedoch auch physikalische Differenzen, anderes Verhalten, und eine erst wenig bekannte Theorie für die Funktionsabläufe. Direkte Halbleiter absorbieren Sonnenlicht bereits in Schichtdicken von nur 10µm. Verglichen mit traditionellen Solarzellen aus indirekten Halbleitern sind Zellen aus direkten Halbleitern wesentlich dünner. Diese Dünnschichtzellen werden meist durch Abscheiden aus der Gasphase direkt auf einem Trägermaterial aufgebracht. Dies kann Glas, Metallblech, Kunststoff oder auch ein anderes Material sein. Der aufwändige, im vorigen Kapitel beschriebene Prozess des Zerschneiden von Siliziumblöcken kann also umgangen werden. Mögliche Materialien für Dünnschichtzellen sind amorphes Silizium (a-Si:H), mikrokristallines Silizium (µc-Si:H), Gallium-Arsenid (GaAs), Cadmium-Tellurid (CdTe) oder Kupfer-Indium-(Gallium)-Schwefel-Selen-Verbindungen, sogenannte CIS-Zellen bzw. CIGS-Zellen, wobei hier S für Schwefel oder Selen stehen kann, je nach Zelltyp. Dünnschichtmodule sollten präzise ausgewählt werden für deren jeweilige Anwendung. Für die Produktion von Strom im großen Stil ist ein hoher Wirkungsgrad erwünscht; auch dafür gibt es mittlerweilen Dünschichtmodule. Wirkungsgrade im Bereich von 20% (19,2 % mit CIS-Solarzellen, siehe 1 (Jan 2006)) sind durchaus möglich. CIS-Dünnfilmmodule erreichen inzwischen die gleichen Wirkungsgrade wie Module aus multikristallinem Silizium Outdoor-Tests zeigen stabile Wirkungsgrade über mehr als 10 Jahre. Eine der Stärken der Dünnschichtmodule besteht darin, dass sie nicht auf ein rigides Substrat wie Glas oder Alu angewiesen sind. Bei aufrollbaren Solarzellen für den Wanderrucksack oder eingenäht in Kleider wird ein tieferer Wirkungsgrad in Kauf genommen; der Gewichtsfaktor ist wichtiger als die optimale Lichtumwandlung. Stärke der Dünnschichtmodulen ist, dass sie einfacher und grossflächiger produziert werden können. Ein Beispiel eines solchen Produktionsverfahrens ist CSG, \"Crystalline Silicon on Glass\", es vereint die Vorteile von kristallinem Silizium als Zellenmaterial mit den geringen Kosten der Dünnfilmtechnik. Dabei wird eine weniger als zwei Micrometer dünne Siliziumschicht direkt auf einen Glasträger aufgebracht, die kristalline Struktur wird nach einer Wärmebehandlung erreicht. Das Aufbringen der Stromführung erfolgt mittels Laser- und Tintenstrahldrucktechnik. Derzeit (2005) ist in Deutschland eine Fabrikationsanlage im Bau. Die Auslieferung der ersten Module wird für 2006 erwartet. Elektrochemische Farbstoff-Solarzelle Dieser Zelltyp ist auch bekannt als Grätzel-Zelle. Bei diesem Zelltyp wird der Strom anders als bei den bisher aufgeführten Zellen über die Lichtabsorption eines Farbstoffes gewonnen; als Halbleiter kommt Titandioxid zum Einsatz. Als Farbstoffe werden hauptsächlich Komplexe des seltenen Metalls Ruthenium verwendet, zu Demonstrationszwecken können aber selbst organische Farbstoffe, zum Beispiel der Blattfarbstoff Chlorophyll oder Anthocyane (aus Brombeeren) als Lichtakzeptor verwendet werden. (Diese besitzen aber nur eine geringe Lebensdauer.) Die Funktionsweise der Zelle ist noch nicht im Detail geklärt; die kommerzielle Anwendung gilt als recht sicher, ist aber produktionstechnisch noch nicht in Sicht. Fluoreszenz-Zelle Hierbei handelt es sich um Solarzellen, die zunächst in einer Platte durch Fluoreszenz Licht geringerer Wellenlänge erzeugen, um dieses an den Plattenkanten zu wandeln. Solarzellen kann man nach verschiedenen Kriterien einordnen. Das gängigste Kriterium ist die Materialdicke. Hier wird nach Dickschicht- und Dünnschichtzellen unterschieden. Ein weiteres Kriterium ist das Material: Es werden zum Beispiel CdTe, GaAs oder CuInSe eingesetzt, weltweit am häufigsten jedoch Silizium. Die Kristallstruktur kann kristallin oder amorph sein. Amorphe Materialien haben keine einheitliche Gitterstruktur. Nach der verwendeten Technik bei der Fertigung der Zelle aus dem Wafer unterscheidet man verschiedene Oberflächenstrukturierungen und Anordnungen der Zellenkontaktierung. In der Dünnschichttechnik sind zudem noch verschiedenste Kombinationen von Solarzellen möglich, die gestapelt werden können, wodurch der Wirkungsgrad der Gesamtanordnung erhöht werden kann Einteilung nach Materialien Siliziumzellen Dickschicht monokristalline Zellen (c-Si) hohe Wirkungsgrade (großtechnisch bis über 20 % Wirkungsgrad erzielbar, gut beherrschte Technik; allerdings erfordert die Herstellung einen sehr hohen Energieeinsatz, der sich negativ auf die Energierücklaufzeit auswirkt. polykristalline Zellen (mc-Si) inzwischen sind großtechnisch wohl Wirkungsgrade bis über 16 % möglich, relativ kurze Energierücklaufzeiten, bisher und wohl auch noch einige Zeit die Zelle mit dem günstigsten Preis-Leistungs-Verhältnis Dünnschicht amorphes Silizium (a-Si) kristallines Silizium GaAs-Zellen hohe Wirkungsgrade, sehr temperaturbeständig, geringerer Leistungsabfall bei Erwärmung als kristalline Siliziumzellen, immer noch sehr teuer in der Herstellung, werden häufig in der Raumfahrt eingesetzt CdTe soll großtechnisch sehr günstig herstellbar sein, für eine Laborsolarzelle sind schon etwa 16 % erreicht worden, Modul-Wirkungsgrade bisher noch deutlich unter 10 %, Langzeitverhalten noch nicht bekannt. CIS-, CIGS-Zellen CIS steht für Kupfer-Indium-Diselenid bzw. Kupfer-Indium-Disulfid. Es existiert eine Pilotfertigung zur Fertigung von Kupfer-Indium-Diselenid-Modulen in Marbach am Neckar sowie eine Pilotfertigung von Solarmodulen auf Basis von Kupfer-Indium-Disulfid bei der Firma Sulfurcell in Berlin [4], und es entsteht derzeit eine Pilotfertigung von Solarmodulen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid in Uppsala/Schweden. Diese Hersteller planen ab 2006 Solarmodule in Massenproduktion herzustellen. organische Solarzellen Die organische Chemie liefert Werkstoffe, die eine kostengünstige Fertigung von Solarzellen erlauben. Bisheriger Nachteil ist ihr deutlich schlechterer Wirkungsgrad und die recht kurze Lebensdauer (max. 5000 h) der Zellen. Farbstoffzellen oder auch Grätzel-Zellen nutzen organische Farbstoffe zur Umwandlung von Licht in elektrische Energie, ein Vorgang, der an die Photosynthese anlehnt. Die energetische Amortisation ist der Zeitpunkt, zu dem die Energie, die für die Herstellung einer Photovoltaikzelle aufgewand wurde, durch selbige wieder erzeugt wurde. Der Erntefaktor gibt an, wieviel mehr Energie in der Lebenszeit der Zelle erzeugt wird, als für die Herstellung aufgewandt wurde. Dachintegriertes Solarstrom-System der Dachsysteme Der Bedachungsspezialist Dachsysteme bietet in seinem Produktprogramm ein modular Solarstrom-Systeme erweiterbares Photovoltaik-Komplettsystem für die Integration in das Geneigte Dach an. Das innovative Produkt mit der Bezeichnung Solarstrom-System PV 700 wandelt Sonnenenergie geräuschlos, emissionsfrei und ohne belastende Rückstände in elektrischen Strom um. Neben seiner Funktion als solarer Stromerzeuger dient es gleichzeitig Solarstrom-Systeme als langlebige, wetterfeste Dachdeckung. Das photovoltaische Dachsystem ist für die Braas Dachpfannenmodelle Frankfurter Pfanne, Doppel-S, Harzer Solarstrom-Systeme Pfanne, Taunus Pfanne, Tegalit, und für den Topas 13 Das Solarstrom-System PV 700, das u.a. vom Institut für Umweltschutz und Energietechnik des TÜV Solarstrom-Systeme Rheinland zertifiziert wurde, ist für die Netzkopplung ausgelegt, d.h. es erzeugt privaten elektrischen Strom, der bei Bedarf in das öffentliche Netz eingespeist werden kann. Der Vorteil dieses Anlagentyps besteht darin, dass bei ausreichender Solarstrom-Systeme Sonneneinstrahlung die Stromverbraucher im Haushalt direkt solar versorgt werden. Auftretende Überschüsse werden in das öffentliche Stromversorgungsnetz abgegeben und Solarstrom-Systeme vom Energieversorgungsunternehmen vergütet. Ist der Strombedarf Solarstrom-Systeme hingegen höher als die Photovoltaikanlage aktuell liefern kann, wird der Restbedarf vom Energieversorgungsunternehmen bezogen. Die von der Solaranlage ins Netz Solarstrom-Systeme eingespeiste Energie und die vom Netz bezogene Energie werden über zwei Zähler gemessen und gegeneinander verrechnet. Sicherheit und handwerksgerechte Solarstrom-Systeme Montage Die Solarstrom-Systeme bestehen aus Solarmodulen des Typs SRT, einer Wechselrichtereinheit, der passenden Unterkonstruktion aus Solarstrom-Systeme witterungsbeständigem, recyclingfähigem Kunststoff, Modulhaltern aus Edelstahl sowie Montage- und Betriebsanleitung. Standardsysteme sind Anlagen mit 1,05 kWp (Kilowatt Solarstrom-Systeme Spitzenleistung), 2,1 kWp und 3,15 kWp installierter Nennleistung. Daneben können Anlagen jeder gewünschten Leistungskategorie geliefert werden. Ein Solarstrom-Systeme Solarmodul ersetzt jeweils vier nebeneinanderliegende Dachsteine bzw. 6 nebeneinanderliegende Dachziegel. Die Solarmodule lassen sich frei in Block-, Rechteck-, Solarstrom-Systeme Streifen- oder Treppenformationen anordnen. Durch Vernetzung mehrerer Teilgeneratoren lässt sich das System bis zu Großanlagen flexibel erweitern. Die Anlage mit 2100 Wp deckt etwa ein Drittel des jährlichen Stromverbrauches eines Solarstrom-Systeme Vierpersonenhaushaltes. Die Verschaltung der einzelnen Module erfolgt durch vertauschsichere Steckverbindungen. Zur Umwandlung des von der Solarzelle Solarstrom-Systeme gelieferten Gleichstroms in haushaltsüblichen Wechselstrom werden die seriell verschalteten Module mit einem Wechselrichter verbunden. Letzterer wiederum wird an den Stromkreisverteiler der Hausinstallation angeschlossen. Technische Daten Die Solarstrom-Systeme Solarmodule bestehen aus spezialgehärtetem Glas, in das die stromerzeugenden Solarzellen dauerhaft eingeschlossen sind. Höchste mechanische, Solarstrom-Systeme thermische und elektrische Beanspruchbarkeit wird durch die Zertifizierung nach IEC 1215 (Ispra 503) sichergestellt. Darüber hinaus ist das System gemäß Schutzklasse II schutzisoliert. Neue Aufgabenfelder für den interessierten Solarstrom-Systeme Dachdeckerfachbetrieb Mit dem Solarstrom-System PV 700 bietet die Lafarge Dachsysteme dem interessierten Dachdeckerfachbetrieb ein komplettes, handwerksgerechtes Solarstrom-Systeme Anlagenpaket an, das ihm als Verarbeiter den Einstieg in den Zukunftsmarkt Solardachsysteme ermöglicht. Das neue Aufgabengebiet erfordert enge Zusammenarbeit zwischen Dachdeckerfachbetrieb und Elektroinstallateur. Dabei stellen die Solarstrom-Systeme Planung der Anlage, die Unterstützung der Kunden beim Förderantrag, der Einkauf der Systemkomponenten sowie die Verlegung der Mechanik und der Solarmodule Solarstrom-Systeme mögliche Aufgabengebiete des Dachdeckerfachbetriebs dar. Die Elektroinstallation muss von einem konzessionierten Elektroinstallateur durchgeführt werden. Mit jeder installierten Anlage leisten Verarbeiter, Hersteller und Bauherren einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Denn diese Technologie trägt speziell zur Vermeidung des Verbrauches von begrenzt verfügbaren Energieträgern und zur Vermeidung von Solarstrom-Systeme Umweltbelastungen bei. Sonnige Perspektiven Solarstrom verursacht keine Umweltbelastung, fossile Energiereserven werden geschont und die Stromerzeugung erfolgt Solarstrom-Systeme CO2-frei. Pro 1 kWh erzeugtem Solarstrom vermeidet man 700 g CO2. Dazu kommen klare wirtschaftliche Vorteile: außergewöhnlich niedrige Wartungskosten, lange Lebensdauer - und innerhalb des vertraglich vereinbarten Einspeisezeitraumes wird Ihre Solarstrom-Systeme Anlage durch Ihre Einspeiseerlöse zu 100% abbezahlt. Eine NAU Solaranlage ist die richtige Investition für umweltbewusste, fortschrittliche Menschen, die Solarstrom-Systeme Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder mitgestalten. Modern, umweltverträglich, gewinnbringend Photovoltaik ist besonders umweltfreundlich und wird von Bund, Ländern und Gemeinden gezielt gefördert. Das Energiepotenzial der Sonne reicht Solarstrom-Systeme schätzungsweise für die nächsten 4 Mrd. Jahre, die auf der Erde ankommende solare Energie übersteigt den täglichen Verbrauch um das 10000–15000fache. Solarstrom-Systeme Auch in unseren Breiten lässt sich Solarstrom sinnvoll nutzen: In Deutschland liegt die Sonnenscheindauer z. B. zwischen 1300 und 1900 Stunden im Jahr. Solarstrom-Systeme Solarstrom: System PV Perfekte Energiegewinnung für jedes Dach Die Sonne liefert uns mehr als das 5.000fache des Energieumsatzes der gesamten Weltbevölkerung. Was liegt näher, als diese kostenlosen Energiepotentiale zur Erzeugung elektrischer Energie zu nutzen. Die Dachsysteme hat die Serie ihrer erfolgreichen Braas Solarstrom-Systeme Photovoltaik-Produkte um das neue Solarstrom-System Bedeutendstes Solarstrom-Systeme Kennzeichen des neuen Systems: Das Braas Solarstrom-System PV Quick lässt sich perfekt in jedes Dach integrieren, unabhängig von der jeweiligen Dachdeckung. Damit passt es zu allen Braas Dachsteinen und Tondachziegeln und übernimmt Solarstrom-Systeme gleichzeitig die Funktion der Dachdeckung. Je nach Dachpfannengröße und Deckungsart ersetzt z. B. das System PV Quick 8 beim Smaragd 9,7 Tondachziegel, bei Solarstrom-Systeme der Frankfurter Pfanne sind es 14 Dachsteine, beim Opal Berliner Biber 27 Biberschwanzziegel. Das System wird als komplette Einheit geliefert, die einzelnen Photovoltaik Module sind bereits in einem stabilen universell passenden Eindeckrahmen aus Solarstrom-Systeme farblich beschichtetem Aluminium vereint und anschlussfertig verschaltet. Das Braas Solarstrom-System PV Quick besteht aus ausgereiften und bewährten Komponenten und stellt eine handwerklich, technisch und optisch perfekte, passgenaue Solarstrom-Systeme Solardachlösung dar. zum fachgerechten Einbau notwendige Zubehör zum Lieferumfang, um dem Dachhandwerker den schnellen, sicheren und damit kostensparenden Einbau zu ermöglichen. Eine Beschädigung des Solarstrom-Systems und des Solarstrom-Systeme Daches durch Windsog und Schneesackbildung ist praktisch ausgeschlossen. Die Abdeckung aus hochwertigem Sicherheitsglas garantiert höchste Regen-, Solarstrom-Systeme Sturm- und Hagelsicherheit. Die vollständige Integration in die Dachdeckung fügt dieses hoch-technische Bauteil ästhetisch in die Gesamtarchitektur ein. die Solarstrom-Systeme bekannteste Marke bei Dachbaustoffen in Deutschland, die zurzeit an 17 Standorten bundesweit von der Lafarge Dachsysteme GmbH produziert und vertrieben wird. Solarstrom-Systeme Die Lafarge Dachsysteme GmbH ist ein Unternehmen von Lafarge Roofing Dank gesetzlich garantierter Vergütungen für selbst produzierten Strom aus Erneuerbaren Energiequellen nutzen auch immer mehr Unternehmen ihre Dachflächen oder Solarstrom-Systeme brachliegendes Firmengelände als zusätzliche Einnahmequelle. Darüber hinaus sorgen Solardächer oder Bioenergiesysteme für ein nachhaltig positives Firmenimage. Solarstrom-Systeme Wer dafür kein Eigenkapital binden will, erhält bei SunTechnics maßgeschneiderte Leasingangebote für die Finanzierung eigener Umweltprojekte. Ist die Solarstrom-Systeme Investitionssumme vollständig getilgt, stehen die durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) den Unternehmen gesicherten Stromeinspeisevergütungen als zusätzliche Einnahmen zur Verfügung. Dafür haben wir jetzt, gemeinsam mit der HANNOVER MOBILIEN LEASING, die zu den führenden Leasinggesellschaften in Deutschland zählt Unternehmen erhalten so zum optimalen Energiesystem die passende Solarstrom-Systeme Finanzierung aus einer Hand. Die einmalige Verbindung von Finanz- und Ingenieurs-Know-how gewährleistet, dass das Finanzierungskonzept die individuelle Solarstrom-Systeme Situation des Unternehmens ebenso berücksichtigt wie auch die spezifischen Ertragspotenziale der einzelnen Energieformen. Peter Maffay Stiftung setzt sich Solarstrom-Systeme ab sofort für Solarenergie ein. Dabei steht ihr SunTechnics als Solarstrom-Systeme professioneller Kooperationspartner zur Seite. Im Rahmen der Kooperation mit der Stiftung haben wir die \"Hallentour 2005\" des Rockstars begleitet und den Fans bundesweit die Möglichkeit gegeben, sich direkt beim Konzert über die Vorteile der Solarstrom-Systeme Photovoltaik zu informieren. Denn Solarstrom hilft nicht nur der Umwelt: Dank einer garantierten Vergütung pro erzeugter und in das öffentliche Netz Solarstrom-Systeme eingespeister Kilowattstunde profitiert jeder Anlagenbetreiber auch finanziell. Es ist höchste Zeit, dass wir die Energiequellen von morgen nutzen. Solaranlagen sind eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Jeder, der über eine geeignete Dachfläche Solarstrom-Systeme verfügt, kann einen Beitrag leisten und selbst zum Energieproduzenten werden. Das möchte ich vorantreiben und freue mich, mit SunTechnics dafür den optimalen Solarstrom-Systeme Partner an meiner Seite zu haben\", sagt Peter Maffay, Vorsitzender der Peter Maffay Stiftung, zu seinem Engagement für die Zukunftstechnologie. \"Zusammen mit Solarstrom-Systeme der Peter Maffay Stiftung als prominentem Fürsprecher wollen wir das Thema Solarenergie noch populärer machen. Unser Ziel ist, dass Solartechnik ein Solarstrom-Systeme selbstverständlicher Bestandteil des Lebensumfeldes Größte Solarstromanlage Koreas SunTechnics hat den Auftrag zur schlüsselfertigen Installation der größten Solarstrom-Systeme Solarstromanlage Südkoreas erhalten. Dank einer Gesamt-Spitzenleistung von 1,2 Megawatt kann die Freiflächen-Anlage auf einer ehemaligen Mülldeponie südwestlich von Seoul künftig über 300 Haushalte mit umweltfreundlichem Solarstrom-Systeme Strom aus der Sonne versorgen. Baubeginn ist Anfang November, noch in diesem Jahr soll die Anlage ans Netz gehen. Solarstrom-System mit neuen Modulen Im Solarstrom-Systeme Zeitalter steigender Energiekosten entscheiden sich immer mehr Bauherren für die wirtschaftliche, solare Stromerzeugung. Um das eigene Haus noch Solarstrom-Systeme effizienter mit Solar-Energie zu versorgen, gibt es das dachintegrierte Braas Solarstrom-System PV 700 jetzt mit den leistungsstärkeren Modulen SRT 40. Von den neuen Modulen werden für eine typische Systemkonfiguration mit 2,1 kWp nur noch ca. 50 Solarstrom-Systeme statt 60 Stück benötigt. Damit spart das leistungsstärkere System Solar-Dachfläche, lässt sich durch die geringere Anzahl der Module schneller verarbeiten und Solarstrom-Systeme zeichnet sich durch geringere Kosten pro kWp aus. Konzipiert sind die Solarmodule speziell für die direkte Dachintegration in geneigte Dächer und übernehmen in Solarstrom-Systeme Verbindung mit dem Befestigungszubehör die Doppelfunktion als solarer Stromerzeuger und langlebige, wetterfeste, ästhetische Dacheindeckung. Die Verlegung und Verschaltung der Solarmodule erfolgt durch den Dachhandwerker-Fachbetrieb. Einbautechnik Solarstrom-Systeme und die Steckverbindungen des neuen Systems sind mit dem Vorgängersystem
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